bei die man lesen muss! Ich wünsche euch dann mal viel Fun beim readen!!!!!Ich habe hier mal ein paar Geschichten !  Und wenn ihr mal nenn bisschen Zeit habt könnt ihr euch die ja mal durchlesen denn da sind schon nen paar 
 

About a girl

Sie saß am PC, wie fast jeden Abend.
Immer als sie nach Hause kam,
setzte sie sich an den Computer,
wählte sich ins Internet ein und blieb so lange drin,
bis sie ihre Mutter ins Bett scheuchte.
Aber an diesem Tag war es anders.
Sie hatte sich verliebt.
Es verging kaum eine Minute,
wo sie nicht an ihn dachte.
Sie hatte nur seinen Nicknamen im Kopf
und seine Beschreibung.
Andauernd dachte sie darüber nach,
wie er wohl aussehen würde.
Sie hatten nie so richtig über sich selbst geredet,
nie über persönliche Details wie genauer Wohnort oder so.
Sie wusste nur, dass er in Deutschland wohnte
wie sie selbst, aber etwa 400km weit entfernt;
zu weit zum besuchen.
Sie konnte ihm vertrauen,
konnte sich loslassen,
konnte sich fallen lassen,
wenn sie mit ihm chattete,
was sie sonst nicht konnte.
In real war sie sehr schüchtern,
traute sich kaum etwas zu.
Doch im Chat, wenn sie mit ihm sprach,
dann konnte sie sich richtig fallen lassen
und ihren Gefühlen freien Lauf lassen.
Doch dass sie sich in ihn verlieben würde,
daran dachte sie nie.
Sie hielt es nicht für möglich,
sich in einem Chat zu verlieben,
doch nun war es passiert;
sie konnte nichts mehr dagegen machen.
Es vergingen einige Tage.
Sie dachte pausenlos an ihn;
war schon öfters so nah dran,
es ihm zu gestehen, aber sie schaffte es nie.
Doch dann kam der Tag, an dem sie beschloss,
es ihm zu sagen.
Als sie sich nach der Schule an den PC hockte
und in den Chat ging, war er nicht da.
Sie wartete lange, doch er kam nicht.
Sonst war er immer da.
Jeden Tag um die selbe Zeit.
Doch heute nicht.
Sie hatte keine Ahnung was dazwischengekommen war
und befürchtete schon das schlimmste.
Und da kam ihr die Idee, ihre E-mails nachzulesen.
Sie hatte Post, es war eine Mail von ihm.
Als sie den Betreff las,
stieg in ihr ein eigenartiges Gefühl auf.
Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch...
Ein Gefühl, das ihr die Luft wegbleiben ließ.
Im Betreff stand: Es tut mir leid, ich mag dich nicht...
Sie machte die Mail auf...

Na du!
Es tut mir leid,
ich hätte es dir schon viel eher sagen sollen,
hätte es niemals so weit kommen lassen dürfen.
Ich bin nicht der, den du denkst.
Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch,
kann mit dir ehrlich gesagt nichts anfangen.
Ich habe dich die ganze Zeit nur belogen.
In Wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen.
In Wirklichkeit kann ich dich nicht leiden.
Du mit deinem ewigen Gejammer,
du, mit deiner völlig abartigen Sicht zum Leben und allem.
Ich habe mitgespielt, weil es das war,
was du wolltest. Aber ich kann dich nun mal nicht leiden,
deswegen werde ich dich jetzt auch in ruhe lassen.
Das ist das letzte was du von mir hörst.
-------
Sie konnte es nicht glauben.
Jedes Wort fühlte sich so an,
als würde ein Messer in ihr Herz stechen.
Es tat so fürchterlich weh, als sie das las.
Die Tränen konnte sie nicht mehr zurückhalten.
Sie rollten über ihre Wangen, bis zum Kinn.
Es fühlte sich an, wie Dornen die sich in sie hineinfraßen.
Sie war alleine daheim; zum Glück.
So hätte sie es sich nie getraut,
aus dem Zimmer zu gehen.
Und das Weinen konnte sie auch nicht mehr unterdrücken.
Es kam aus ihr heraus,
als hätte sie seit Jahren nicht mehr geweint.
Sie hatte das Gefühl,
als würden diese Worte alles in ihr zerstören, verbrennen...
Sie wollte nicht mehr.
Er war die einzige Person, der sie vertraut hatte.
Der sie alles über sich erzählt hatte.
Doch es war alles nur Show...
Er war nicht real, diese Person die sie liebte, hasste sie.
Sie wollte nicht mehr leben.
Alles, woran sie geglaubt hatte, war eine Lüge.
Und das schlimmste war immer noch,
dass er es ihr so sagen musste.
Er hätte es auch anders tun können...
Aber wieso so?
Und wieso gerade sie,
und nicht eine andere naive Chatterin?
Sie sah nicht mehr richtig,
ihre Augen waren voller Tränen.
Und in ihr brannte es förmlich.
Sie konnte sich noch daran erinnern,
dass ihre Mutter einmal Schlaftabletten gekauft hatte....
Im Bad mussten sie sein,
wie vor einigen Tagen auch noch,
als sie sie per Zufall gefunden hatte.
Sie setzte sich wieder an den PC,
vor ihr der Posteingang -
Keine neuen Nachrichten...
Der Deckel des Röhrchens spickte weg,
als sie es aufmachte.
Darin hatte es einige weisse Tabletten.
So klein und doch so gefährlich.
Sie nahm sich eine raus und schluckte sie.
Es war ekelhaft; es schmeckte fürchterlich bitter,
aber die Tablette verschwand sofort in ihrem Magen.
Der Rest kann ja nicht schlimm sein,
gleich ist es eh vorbei dachte sie sich,
und schluckte den Rest der Tabletten auch.
Wie lange sie da saß und auf Post von ihm wartete konnte man nicht sagen.
Es mussten Stunden gewesen sein.
Ihr Kopf wurde immer schwerer,
die Augenlider waren so schwer wie Blei.
In ihrem Magen brannte es,
doch sie spürte es nicht mehr.
Alles war wie durch Watte gedämpft.
Der Kopf sank auf die Tastatur,
ihre Augen schlossen sich...
Das Herz wurde immer langsamer,
alles schlief ein. Für immer.
Man fand sie am nächsten Morgen.
Tot vor dem PC, in der Hand das leere Röhrchen.
Und auf dem Bildschirm, eine Nachricht.
Irgendwer musste sie geöffnet haben. Darin stand:
-------

Huhuuu!
Gott, was hat denn mein Bruder für’n Mist geschrieben?
Tut mir leid, ich habe das nicht geschrieben...
Glaub mir bitte...Ich könnte dir niemals weh tun...
Denn ich liebe dich...
Wir kannten uns seit 3 Monaten, als wir zusammen waren...

Durch einen Streit verstanden wir uns noch besser!!
Als ich sagte ich sei krank, weintest du um mich...
ALs ich ins Flugzeug stieg um in Amerika eine Operation durchzuführen, sagtest du mir nicht auf Wiedersehen..!!!
Ich hatte Glück und bekam ein Spenderherz..
Als ich wiederkam, fand ich dich nicht...
Man wollte mir nicht sagen wo du bist.
Als ich meine Mutter fragte, sagte sie mir mit Tränen in den Augen:
Hat man dir nicht gesagt, wer dir das Herz gespendet hat...?

Es war einmal ein Mädchen und ein Junge. Sie dachten sich, lass mal ne Runde mit dem Motorrad fahren. Jedoch hatten sie nur einen Helm!! Aber das war ihnen egal. Also fuhren sie los. Sie genossen es den sanften Wind auf ihrer Haut zu spüren, und einfach den Moment zu genießen. Nach einiger Zeit fiel dem Mädchen auf das, der Junge immer schneller fuhr. Sie guckte auf den Tacho und sah das es mittlerweile schon 180 Km/h waren. Sie bat den Jungen langsamer zu fahren, weil sie Angst hatte. Der Junge antwortete: "Umarme mich und sage mir das du mich liebst!". Das Mädchen antwortete mit: "Ich liebe Dich über alles mein Schatz, nur fahr jetzt langsamer, bitte.". Der Junge sagte darauf nur: "Okay aber nimm erst mal meinen Helm und setze ihn auf. Bitte, er sitzt mir zu eng. Und danach umarme mich und sage mir noch einmal das du mich liebst!". Das Mädchen setzte den Helm auf, umarmte ihn und sagte: "Ich liebe dich mein Ein und Alles auf dieser Welt!".

Einen Tag später steht in der Zeitung:

Unfall:
Zwei Jugendliche fuhren mit 180 km/h auf ein Haus zu!! Nur eine Person überlebte!

Erklärung:
Überlebt hatte nur das Mädchen. Dem Jungen wurde beim Fahren bewusst, das die Bremse nicht mehr ging, das Gaspedal hängen geblieben ist und sie nicht mehr langsamer fahren können! Deswegen hat er ihr den Helm gegeben und gesagt sie soll ihn umarmen und sagen das sie ihn liebe!!

 
Alkohol am Steuer: Tod einer Unschuldigen


Ich ging zu einer Party, Mami, und dachte an Deine Worte. Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so trank ich keinen Alkohol.

Ich fühlte mich ganz stolz, Mami, genauso, wie Du es vorhergesagt hattest. Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mami, auch wenn die anderen sich mokierten.

Ich weiß, dass es richtig war, Mami, und dass Du immer recht hast. Die Party geht langsam zu Ende, Mami, und alle fahren weg.

Als ich in mein Auto stieg, Mami, wusste ich, dass ich heil nach Hause kommen würde: aufgrund Deiner Erziehung - so verantwortungsvoll und fein.

Ich fuhr langsam an, Mami, und bog in die Strasse ein. Aber der andere Fahrer sah mich nicht, und sein Wagen traf mich mit voller Wucht.

Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami, hörte ich den Polizisten sagen, der andere sei betrunken. Und nun bin ich diejenige, die dafür büßen muss.

Ich liege hier im Sterben, Mami, ach bitte, komm' doch schnell. Wie konnte mir das passieren? Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.

Ringsherum ist alles voll Blut, Mami, das meiste ist von mir. Ich höre den Arzt sagen, Mami, dass es keine Hilfe mehr für mich gibt.

Ich wollte Dir nur sagen, Mami, ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken. Es waren die anderen, Mami, die haben einfach nicht nachgedacht.

Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich, Mami. Der einzige Unterschied ist nur: Er hat getrunken, und ich werde sterben.

Warum trinken die Menschen, Mami? Es kann das ganze Leben ruinieren. Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche so scharf.

Der Mann, der mich angefahren hat, Mami, läuft herum, und ich liege hier im Sterben. Er guckt nur dumm.

Sag' meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami. Und Papi soll tapfer sein. Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami, schreibt "Papis Mädchen" auf meinen Grabstein.

Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mami, nicht trinken und dann fahren. Wenn man ihm das gesagt hätte, Mami, würde ich noch leben.

Mein Atem wird kürzer, Mami, ich habe große Angst. Bitte, weine nicht um mich, Mami. Du warst immer da, wenn ich Dich brauchte.

Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami, bevor ich von hier fortgehe: Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken, warum bin ich diejenige, die sterben muss?

 
Eine Mutter kommt ins Zimmer ihrere Tochter und findet dieses leer, mit einem Brief auf dem Bett, vor. Das schlimmste ahnend macht sie ihn auf und liest folgendes: Liebe Mami, es tut mir sehr Leid, dir sagen zu müssen, daß ich mit meinem neuen Freund von zuhause weggegangen bin. Ich habe in ihm die wahre Liebe gefunden, du solltest ihn sehen, er is ja sooooo süß mit seinen vielen Tattoos und den Piercings und vor allem seinem Megateil von Motorad ! Aber das ist noch net alles, Mami, ich bin endlich schwanger und Abdul sagt, wir werden ein schönes Leben haben in seinem Wohnwagen mitten im Wald! Er will noch viele Kinder mit mir und das ist auch mein Traum. Und da ich draufgekommen bin, das Marihuana eigentlich gut tut, werden wir das Gras auch für unsere Freunde anbauen, wenn den ene einmal das Koks oder Heroin ausgeht, damit sie net so sehr leiden müssen. .In der Zwischenzeit hoffe ich, das die Wissenschaftler endlich ain Mittel gegen Aids finden, damit es Abdul bald besser geht, er verdient es sich wirklich! Du brauchst keine Angst zu haben, Mami, ich bin schon 14 und kann ganz gut auf mich selbst aufpassen! Ich hoffe, ich kann dich bald besuchen kommen, damit du deine Enkel kennen lernst! Deine geliebte Tochter PS: Alles Blödsinn Mami, ich bin mit Freunden unterwegs! Wollt dir nur sagen, dass es schlimmere Dinge gibt im Leben, als das Zeugnis, das auf´m Tisch liegt! Hab dich lieb..."

Der Test

Meine Freundin und ich planen, zu heiraten. Meine Freundin ist eine Traumfrau. Da ist aber etwas, das mich beunruhigt:
Ihre jüngere Schwester.
Sie ist 20 Jahre alt, trägt Minis und weit ausgeschnittene T-Shirts. Immer, wenn sie in meiner Nähe ist gestattet sie mir Einblick in ihre Unterwäsche und in ihren Ausschnitt. Das macht sie bei niemandem sonst, nur bei mir.
Eines Tages rief mich die kleine Schwester an, um mit mir einen Termin abzumachen. Sie wollte über die Planung der Hochzeit und die Gästeliste sprechen. Als ich bei ihr ankam, war sie alleine zu Hause. Sie flüsterte mir ins Ohr, sie wolle nur ein einziges Mal vor
der Hochzeit mit mir schlafen. Wirklich nur ein einziges Mal. Sie sei total scharf auf mich. Niemand würde je davon erfahren, danach würde sie wieder die brave kleine Schwester sein.

Ich war total schockiert. Sie sagte, sie würde jetzt die Treppe hochgehen. Wenn ich es ebenso wie sie wolle, solle ich ihr einfach ins
Schlafzimmer folgen. Oben angekommen warf sie mir ihr Höschen entgegen und verschwand im Schlafzimmer.

Ich sagte kein Wort, verliess das Haus und ging zu meinem Auto. Draussen tauchte auf einmal mein zukünftiger Schwiegervater auf,
umarmte mich und sagte in Tränen: "Wir sind so glücklich, dass du unseren kleinen Test bestanden hast. Wir können uns keinen besseren Mann für unsere Tochter wünschen. Willkommen in der Familie".
Ein Brief vom Himmel

        Liebe Mami,

          jetzt bin ich im Himmel und sitze auf Jesu Schoß. Er liebt mich
          und ist mir ganz nah.
          Ich wäre so gerne Dein kleines Mädchen gewesen und verstehe
          eigentlich nicht so richtig, was passiert ist.

      Ich war so aufgeregt, als ich feststellte, dass ich zu existieren begann.
          Ich befand mich in einem dunkeln, aber wohligen Raum.
          Ich merkte, dass ich Finger und Zehen hatte. Ich war schon ziemlich weit entwickelt,
          wenn auch noch nicht bereit, meine Umgebung zu verlassen.
          Die meiste Zeit verbrachte ich damit, nachzudenken und zu schlafen.
          Schon zu Anfang an fühlte ich mich ganz tief mit Dir verbunden.

          Manchmal hörte ich Dich weinen und habe mit Dir geweint.
          Manchmal hast Du geschrieen oder sehr laut gesprochen und dann geweint.
          Und ich hörte, wie Papa zurückschrie. Ich war traurig und hoffte,
          es würde Dir bald besser gehen. Ich habe mich gefragt,
          warum Du wohl soviel weinen musstest.
          einmal hast du den ganzen Tag geweint. Es tat mir in der Seele weh.
          Ich konnte mir nicht vorstellen, was Dich so unglücklich machte

            An genau diesem Tag passierte etwas ganz schreckliches.
          Ein gemeines Monster kam in diesen warmen, bequemen Ort,
          an dem ich mich befand. Ich hatte schreckliche Angst und begann
          zu schreien, aber es kam kein Laut über meine Lippen.
          Das Monster kam immer näher und näher und ich schrie immer wieder
          : Mami, Mami, hilf mir bitte, hilf mir!

            Entsetzliche Angst war alles, was ich fühlte. Ich schrie und schrie
          bis ich nicht mehr konnte. Dann riss das Monster mir den Arm aus.
          Es tat so weh, ein unbeschreiblicher Schmerz. Und es hörte gar nicht auf.
          Oh wie ich bettelte, es möge aufhören! Voller Entsetzen schrie ich,
          als das unerbittliche Monster mir ein Bein ausriss.
          Trotz unsäglicher Schmerzen wusste ich, dass ich im Sterben lag.
          Ich wusste, dass ich nie Dein Gesicht sehen oder von Dir hören würde,
          wie sehr Du mich liebst.
          Ich wollte alle Deine Tränen versiegen lassen und hatte so viele Pläne,
          Dich glücklich zu machen
          -nun konnte ich das nicht mehr, meine Träume wurden zerschlagen.

          Obwohl ich schreckliche Schmerzen und Angst hatte,
          spürte ich vor allem mein Herz brechen. Mehr als alles andere wollte ich
          Deine Tochter sein.
          Doch nun war es vergebens, denn ich starb einen qualvollen Tod.
          Ich konnte nur ahnen, was für schlimme Dinge sie Dir angetan hatten.
          Bevor ich ging, wollte ich Dir sagen, dass ich Dich liebe, aber ich kannte die Worte nicht,
          die Du verstehen konntest.
          Und bald darauf hatte ich auch nicht mehr den Atem , um sie auszusprechen,.
          Ich war tot. Ich fühlte, wie ich in die Höhe stieg.
          Ich wurde von einem riesigen Engel zu einem großen, wunderschönen Ort hinaufgetragen.
          Ich weinte noch immer, aber der körperliche Schmerz war verschwunden.
          Der Engel brachte mich zu Jesus und setzte mich auf seinen Schoß.
          Jesus sagte mir, dass er mich liebt und dass Gott mein Vater ist.

          Da war ich glücklich. Ich frage ihn, was denn dieses Ding war, das mich getötet hatte.
          Er antwortete: Abtreibung.
          Es tut mir so leid, mein Kind, denn ich weiß, wie sich das anfühlt.
          Ich weiß nicht was Abtreibung ist; vermutlich ist das der Name des Monsters.

          Ich schreibe, um Dir zu sagen, dass ich Dich liebe und wie gerne
          ich Dein kleines Mädchen gewesen wäre.
          Ich habe mit aller Kraft versucht, zu leben. Ich wollte leben.
          Den Willen hatte ich, aber ich konnte nicht, das Monster war zu stark.
          Es war unmöglich zu leben. Ich wollte nur, dass Du weißt, dass ich es versucht habe,
          bei Dir zu bleiben.
          Ich wollte nicht sterben.
        Also, Mami, bitte hüte Dich vor diesem Monster Abtreibung.
        Mami, ich liebe Dich und will auf keinen Fall, dass Du dieselben Schmerzen
        durchmachen musst, wie ich.

          bitte pass auf Dich auf !

          In Liebe, Dein Baby.
Das Mädchen freute sich schon riesig auf ihren Sommerurlaubt in Spanien.
Dort angekommen hatte sie eine tolle Zeit.Sie lernte soger einen sehr netten und süssen Jungen kennen,mit dem sie auch gleich zusammenkam!
Eines Abends lagen die beiden,wie so oft ,am strand und küssten sich leidenschaftlich...
Doch es bliebt nciht beim Küssen, der junge wollte mehr...
Nach langen hin und her war sie auch einverstanden damit und zog ein Kondom aus ihrer Tasche.Doch der jUnge weigerte sich dies zu benutzen!Trotz allem verbrachte sie eine wunderschöne Liebesnacht am Strand, ohne Verhütung .Am nächsten Tag war es dann soweit und das Mädchen musste ihre Ferienliebe verlassen...
Sie küssten sich noch innig und verabschiedeten sich...
Kurz bevor sie abfuhren flüsterte der junge dem Mädchen noch etwas ins Ohr wie verliebt er sei und wie schön die liebesnacht war.Dann gab er ihr ein kleines päkchen ,auf dem Stand:Erst im flugzeug öffnen.
Sie fiel ihn in die Arme und wollte nicht mehr loslassen,doch wie es das Schicksal so wollte musste sie mir ihren Eltern gemeinsam-und ohne ihren lover-zum flughafen.Sie war mächtig gespannt was nun in dem päkchen war und konnte den Abflug garnicht mehr erwarten.Sie malte sich die wundershcönsten dinge aus,es war bestimmt etwas richtig romantisches.....
Und als es dann endlich soweit war riss sie das Geschenkpapier schnell ab um das päkchen zu öffnen.Doch es war überhaupt nicht das was sie erwartete!
Sie wussre nicht mehr was sie machen sollte!
Da drinn lag eine tote Ratte und ein kleiner Zettel auf dem stand:WILLKOMMEN IM AIDS -CLUB SCHLAMPE!!
Eines Tages, ich war gerade das erste Jahr auf der High School,   sah icheinen Jungen aus meiner Klasse nach Hause gehen. Sein Name war Kyle.Er sah so aus, als würde er alle seine Bücher mit sich tragen. Ich dachtemir: "Warum bringt wohl jemand seine ganzen Bücher an einem Freitag nachHause? Das muss ja ein richtiger Dummkopf sein."Mein Wochenende hatte ich schon verplant (Partys und ein Fußballspiel mitmeinen Freunden morgen Mittag), also zuckte ich mit den Schultern unddachte nicht mehr daran. Als ich weiter ging, sah ich eine   Gruppe Kinder, die inseine Richtung liefen. Sie rempelten ihn an, schlugen ihm   seine Bücher ausden Armen und schubsten ihn, so dass er in den Schmutz fiel.Seine Brille flog durch die Luft, und ich beobachtete, wie sie   etwas dreiMeter neben ihm im Gras landete. Er schaute auf und ich   sah dieseschreckliche Traurigkeit in seinen Augen. Mein Herz   wurde weich. Ich gingzu ihm rüber, er kroch am Boden umher und suchte seine Brille.Er hatte Tränen in den Augen. Als ich ihm   seine Brille gab, sagt ich:Diese Typen sind Blödmänner." Er schaute zu mir auf und sagte: "Danke"Ein großes Lächeln zierte sein Gesicht. Es war eines jener   Lächeln, diewirklich Dankbarkeit zeigten. Ich half ihm, seine Bücher aufzuheben   undfragte ihn, wo er wohnt. Es stellte sich heraus, dass er in meiner Nähewohnt, also fragte ich ihn, warum ich ihn vorher noch nie gesehen habe.Er erzählte mir, dass er zuvor auf eine Privatschule ging. Ich hätte michnie mit einem Privat-Schul-Kind abgegeben.Den ganzen Nachhauseweg unterhielten wir uns; und ich trug seine Bücher. Erwar eigentlich ein richtig cooler Typ. Ich fragte ihn, ob er   Lust hättemit mir und meinen Freunden am Samstag Fußball zu spielen. Er sagte zu.Wir verbrachten das ganze Wochenende zusammen, und je mehr ich Kyle kennenlernte, desto mehr mochte ich ihn. Und meine Freunde dachten ebenso über ihn.
Es begann der Montagmorgen, und auch Kyle mit dem riesigen Bücherstapel war
wieder da. Ich stoppte ihn und sagte: "Oh man, mit diesen ganzen Büchernwirst Du eines Tages mal richtige Muskeln bekommen." Er lachte und gab mireinen Teil der Bücher. Während der nächsten vier Jahre wurden Kyle und ichrichtig gute Freunde.Als wir älter wurden,dachten wir übers College nach. Kyle entschied sichfür Georgetown und ich mich für Duke. Ich wusste, dass wir immer Freunde sein werden, und
diese Kilometer zwischen uns niemals ein Problem darstellen würden. Er wollte Arzt werden und ich hatte vor,
eine Fußball-Karriere zu machen.Kyle war Abschiedsredner unserer Klasse. Ich neckte ihn die ganze Zeit,indem ich sagte, er sei ein Dummkopf. Er musste eine Rede für den
  Schulabschluss vorbereiten. Ich war froh, dass ich nicht derjenige war,
der sprechen musste.
Abschlusstag, ich sah Kyle, er sah großartig aus. Er war einer von denen,
die während der High School zu sich selbst finden und ihren eigenen Stil
entwickeln. Er hatte mehr Verabredungen als ich und alle Mädchen mochten
ihn. Manchmal war ich richtig neidisch auf ihn. Heute war einer dieser Tage. Ich konnte sehen,

dass er wegen seiner Rede sehr nervös war.
Ich gab ihm einen Klaps auf den Hintern und sagte:
"Hey, großer Junge, Du wirst großartig sein!" Er sah mich mit einem jener
Blicke (die wirklich dankbaren) an und lächelte. "Danke", sagte er.
Als er seine Rede begann, räusperte er sich kurz, und fing an. "Der
Abschluss ist eine Zeit, um denen zu danken, die halfen, diese schweren
Jahre zu überstehen. Deinen Eltern, Deinen Lehrern, Deinen Geschwistern,

vielleicht einem Trainer? Aber am meisten Deinen Freunden. Ich sage euch,>
das beste Geschenk, das ihr jemanden geben könnt, ist eure Freundschaft.
Lasst mich euch eine Geschichte erzählen."
Ich schaute meinen Freund etwas ungläubig an, als er von dem Tag erzählte,
an dem wir uns das erste Mal trafen. Er hatte geplant, sich an diesem
Wochenende umzubringen. Er erzählte weiter, dass er seinen   Schrank in der
Schule ausgeräumt hat, so dass es seine Mutter es später nicht tun müsste,
und trug sein Zeug nach Hause. Er schaute mich an und lächelte.
"Gott sei Dank, ich wurde gerettet. Mein Freund hat mich   von dieser
unsäglichen Sache bewahrt." Ich konnte spüren, wie die Masse den Atem
anhielt, als dieser gut aussehende, beliebte Junge uns von seinem
schwächsten Moment in seinem Leben erzählte.
Ich bemerkte   wie seine Mutter und sein Vater lächelnd zu mir herüber
sahen, genau dasselbe dankbare Lächeln. Niemals zuvor spürte ich solch tiefe Verbundenheit.

Unterschätze niemals die Macht Deines Handelns. Durch eine kleine Geste
kannst Du das Leben einer Person ändern, zum Guten oder zum Bösen.
Die Schöpfung setzt uns alle ins Leben des anderen, um uns gegenseitig zu
beeinflussen, auf jede Art und Weise. Sieh das Gute in anderen.